PROBLEM-ANALYSE
ADHS-Mama-Kompass

Finde heraus, welcher ADHS-Mama-Struggle dir gerade am meisten Kraft raubt und was jetzt wirklich hilft.

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„Ich weiß es nicht. Irgendwie alles.“

Das sagst du, als dein Partner fragt, was denn los ist. Du sitzt nach dem Zubettbringen auf der Treppe und kannst einfach nicht mehr aufstehen. Und du hast keine bessere Antwort. Es ist nicht nur die Wut, nicht nur das Chaos, nicht nur die Müdigkeit. Es ist alles zusammen, so verknotet, dass du keinen Anfang mehr findest.

Und weil du es nicht benennen kannst, bleibt am Ende nur ein Gedanke übrig: Vielleicht liegt es einfach an mir. Vielleicht krieg ich das als Mama einfach nicht hin.

Das Lauteste ist nicht immer das eigentliche Problem.

An dir liegt es nicht. Wenn alles gleichzeitig zu viel ist, sieht man nur schwer, was eigentlich dahintersteckt. Viele Mamas mit ADHS halten zum Beispiel ihre Wut für ihr größtes Problem.

Dabei kocht sie oft erst hoch, wenn das Nervensystem längst überreizt oder komplett leer ist. Wer dann nur an der Wut arbeitet, tritt jeden Tag denselben Funken aus und wundert sich, warum es trotzdem weiter qualmt.

Der Kompass zeigt dir, wo bei dir der Funke eigentlich herkommt.

Kein 38-seitiger Selbsttest. Versprochen.

30 kurze Fragen online durchklicken, die du auch zwischen Abendessen und Zähneputzen schaffst. 

Danach weißt du, welcher Bereich dich gerade am meisten Kraft kostet, warum er mit ADHS so viel Raum einnehmen kann und welcher kleine nächste Schritt jetzt zu dir passt.

Und du hast endlich eine Antwort, wenn dich das nächste Mal jemand fragt, was los ist.

0 € · Für Mamas mit ADHS oder ADHS-Verdacht

Hi, ich bin Judith

Psychologin (B.Sc.), Traumapädagogin, Ergotherapeutin und selbst erst mit 40 mit ADHS diagnostiziert.

Ganz ehrlich: Meine Mutterschaft hat mich komplett von den Füßen geholt. Alles, was ich vorher noch irgendwie kompensieren konnte, hat mich plötzlich überrollt.

Die Wut, das Chaos, die Erschöpfung, die Schuldgefühle und dazu ein Alltag mit Kind, der mich maximal überreizt hat. Und irgendwo dazwischen die Frage: Wer bin ich eigentlich noch?
Kurzum: Mir ging es gar nicht gut.

Schon vor meiner Diagnose habe ich angefangen, genau hinzuschauen, was mich so ans Limit bringt. Nach der Diagnose konnte ich es noch mal klarer benennen, und ab da ging es spürbar bergauf.

Genau dabei hilft dir der Kompass. Er stellt keine Diagnose, aber er zeigt dir, wo du gerade stehst und wo du anfangen kannst.

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